„Und wieder ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Gesundheitscampus‘ geschafft“, freute sich Landrat Gerhard Bauer am Freitagnachmittag bei der Einweihung des fast 50 Millionen teuren Anbaus am Klinikum in Crailsheim. Lob für die Baumaßnahme gab’s von höchster Stelle: Sozialminister Manfred Lucha würdigte das Klinikum als „zukunftsfähig“.

Die Entwicklung des Gesundheitscampus‘ in Crailsheim sei ein Vorbild für andere Standorte im Land, so der Minister. Das sieht auch Landrat Bauer so. Da müsse man im Ländle oder gar in Deutschland weit reisen, bis man an einen Krankenhaus-Standort mit ähnlich guter Entwicklung komme. Regierungspräsidentin Susanne Bay, die im Crailsheimer Krankenhaus geboren wurde, würdigte die Erweiterung als „starkes Zeichen“ für die Stadt und die Region. Und auch Landrat Bauer verbindet ein ganz persönliches Erlebnis mit dem Klinikum. Hier hat er sich vor etwa einem Jahr ein neues Kniegelenk einsetzen lassen. Auf die Frage, warum er das nicht in Markgröningen oder Stuttgart habe machen lassen, antworte er bis heute, dass „wir im Landkreis ganz hervorragende Ärztinnen und Ärzte haben“.

Auch sein zweites Knie lasse er im Crailsheim machen, kündigte er unter dem Beifall der vielen Ehrengäste in der Eingangshalle des Klinikums an. Ihre Verbundenheit mit dem Klinikum drückte die Crailsheimer Ehrenbürgerin Ulrike Durspekt-Weiler in einem in hohenlohischer Mundart vorgetragenen Gedicht aus. Unter anderem trug sie vor, dass die Crailsheimer Bürgerschaft unendlich dankbar dafür sein könne, ein so excellentes Krankenhaus zu haben.

Von der „rundum gelungenen Baumaßnahme“ (Landrat Bauer) konnten sich die Gäste bei Rundgängen durch den Neubau überzeugen. Sowohl in den Räumen der Geriatrie als auch der Frauenklinik gab es viele anerkennenden Worte und im dritten Stock, in der Wahlleistungsstation, war immer wieder zu hören: „Das ist ja wie in einem Hotel!“ Dass auch die Küche des Klinikums einiges zu bieten hat, zeigte sich beim geselligen Beisammensein, wo nicht nur Minister Lucha begeistert von der Gulaschsuppe und den anderen Köstlichkeiten war.

Ernst Hutter gastiert am 14. März 2026 mit der Stadtkapelle im Crailsheimer Hangar!

Der Förderverein „Freunde und Förderer des Klinikum Crailsheim e.V.“ veranstaltet am Samstag, dem 14. März 2026 ein Benefizkonzert. Als Solist konnte Ernst Hutter, langjähriger Chef der Egerländer Musikanten und Posaunist in der SWR-Big Band gewonnen werden. Er wird gemeinsam mit der Stadtkapelle Crailsheim im Hangar in Crailsheim auftreten. Hutter wird als Solist auf Posaune, Tenorhorn und Euphonium zu hören sein.

Der Vorsitzende des Fördervereins „Freunde und Förderer des Klinikums Crailsheim“, der Unternehmer Stefan Schmidt-Weiss, übernimmt als Sponsor alle Kosten rund um das Konzert, sodass der Reinerlös dem Förderverein zugutekommen wird. Der Förderverein kann so wieder einige wichtige Projekte zur Entwicklung des Crailsheimer Klinikums und optimalen Versorgung der Patientinnen und Patienten unterstützen.

Karten im Vorverkauf für dieses einmalige Musikereignis gibt es in den Shops des Hohenloher Tagblatts in Crailsheim, des Haller Tagblatts in Schwäbisch Hall, der Rundschau in Gaildorf sowie im Rathaus Blaufelden. 

Download:
Benefizkonzert-Flyer

@ www.foerderverein-klinik-crailsheim.de

Ernst Hutter gastiert am 14. März 2026 mit der Stadtkapelle im Crailsheimer Hangar!

Zusammen mit dem Förderverein waren das Klinikum und das Medizinischen Versorgungszentrum Crailsheim am Samstag 11. und Sonntag 12. Oktober zu Gast auf dem Muswiesenmessestand des Gewerbevereins Rot am See. An beiden Tagen wurde vom Pflegepersonal des Krankenhauses und von den Medizinischen Fachangestellten des MVZ  Blutdruckmessen und Blutzuckermessen angeboten. 

Die Freunde und Förderer des Klinikums Crailsheim informieren über die Ziele und bisherigen Erfolge des Fördervereins. „Mit einer Mitgliedschaft im Förderverein kann persönlich die Wertschätzung für das Klinikum als Pfeiler der Gesundheitsversorgung im Crailsheim und der Umgebung zum Ausdruck gebracht werden. In Zeiten der Krankenhausreform ist das besonders wichtig“, macht der Vereinsvorsitzende Stefan Schmidt-Weiss in der Pressemitteilung deutlich.

@ www.foerderverein@klinik-crailsheim.de

HAUPTVERSAMMLUNG
Freunde und Förderer des Klinikums stellen in diesem Jahr 42 000 Euro zur Unterstützung des Klinikums Crailsheim zur Verfügung.

„Eine Erfolgsgeschichte“ – so fasste der stellvertretende Vorsitzende Professor Dr. Alexander Bauer bei der jüngsten Hauptversammlung die ersten drei Jahre des Vereins „Freunde und Förderer des Klinikums Crailsheim“ zusammen. Der 2022 gegründete Förderverein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die medizinische Ausstattung des Crailsheimer Krankenhaus weit über den von den Krankenkassen finanzierten Standard hinaus zu verbessern, hat mittlerweile mehr als 300 Mitglieder und wird das Klinikum bis zum Jahresende mit einem Betrag von annähernd 200 000 Euro (Spenden und Mitgliedsbeiträge) unterstützt haben. Das mache einen spürbaren Unterschied im Vergleich zu Krankenhäusern vergleichbarer Größe, die nicht von einem Förderverein unterstützt werden, hob Bauer hervor und bedankte sich bei Spendern und Mitgliedern für den „starken Rückhalt“.

Wie groß die Verbundenheit zwischen Förderverein und Klinikum ist, beweist auch das große Interesse an der Führung durch den neuen Klinikanbau vor der Hauptversammlung. Mehr als 50 Mitglieder ließen sich in zwei Gruppen von Klinikum-Geschäftsführer Werner Schmidt, Ärztlicher Direktor Jens Rossek und den Bauleitern Jochen Fessel und Daniel Straub durch den rund 50 Millionen Euro teuren Neubau führen, der im Januar 2026 eingeweiht wird und der die neue Heimat der Entbindungsstation und der Geriatrie sein wird.

Die Freunde und Förderer des Klinikums haben sich von Anfang an das Ziel gesetzt, die Bedeutung des Krankenhauses für Crailsheim und die ganze Region hervorzuheben. Deshalb ist der Verein regelmäßig auf Veranstaltungen zu Gast, um dort zu informieren und Mitglieder zu werben. Ob Weihnachtsmarkt oder Gesundheitsmesse in Crailsheim oder Muswiese in Rot am See, insbesondere die Vorstandsmitglieder Carola Schroth und Daniel Kunz ermöglichen mit ihrer Tatkraft und ihrem Organisationstalent immer wieder solche Auftritte, hob Alexander Bauer in Stellvertretung des kurzfristig verhinderten Vorsitzenden Stefan Schmidt-Weiss hervor.

Dem Förderverein war es auch von Anfang an wichtig, nicht nur die Geräteausstattung des Crailsheimer Krankenhauses zu verbessern, sondern auch die Arbeit des Personals zu würdigen. Dank der Unterstützung der Freunde und Förderer des Klinikums konnte in diesem Jahr schon das dritte Campusfest veranstaltet werden – ein Fest für das Personal. Wie gut es ankommt, belegt eine Mail, die Schatzmeister Werner Schmidt von einem Mitarbeiter des Krankenhauses bekommen hat. Darin heißt es: „Ich habe nur glückliche Kolleginnen und Kollegen gesehen, alle sind voll des Lobes.“

In 2025 stellt der Förderverein 42 000 Euro zur Verfügung, wobei das meiste Geld der Kardiologie zugutekommt. Chefarzt Professor Dr. Alexander Bauer stellte bei der Hauptversammlung ein neues System vor, in dessen Mittelpunkt ein mit künstlicher Intelligenz arbeitendes Elektrokardiogramm (EKG) steht. Dieses EKG kann bei Rhythmusstörungen feststellen, wo genau diese im Herzen entstehen. So ist es oft möglich, auf eine invasive Diagnostik zu verzichten, was Zeit und Kosten spart und Patienten schont. Geld stellt der Verein aber auch für die Unterstützung des ehrenamtlichen Besuchsdienstes, für die Betreuung von ausländischen Pflegekräften und für die Unterstützung von nebenberuflicher Weiterbildung von Klinikpersonal zur Verfügung. So möchten die Freunde und Förderer des Klinikums ihren Beitrag leisten zur ständigen Verbesserung des Leistungsspektrums des Crailsheimer Krankenhauses.

INFO Mehr Informationen zum Förderverein gibt’s unter www.foerderverein-klinik-crailsheim.de. Auf der Homepage finden sich auch ein Mitgliedsantrag.

Bildunterschriften:

Foto1:

Auf der Hauptversammlung der „Freunde und Förderer des Klinikums Crailsheim“ wurde über die Verwendung von mehr als 40 000 Euro an Spendengeldern in diesem Jahr abgestimmt.

Bei der Besichtigung des Krankenhaus-Neubaus informierte Ärztlicher Direktor Dr. Jens Rossek über die Nutzung der neuen Räume.

Fotos: privat

Pressemitteilung

22.04.2025

Ein Zeichen des Dankes

Bislang sind Linkes, wenn ein Ehejubiläum anstand, auf Reisen gegangen. Doch im vergangenen Jahr hatte Lieselotte Linke angesichts der diamantenen Hochzeit eine andere Idee: Sie wollte dem Förderverein des Klinikums eine Spende zukommen lassen, und ihr Mann war sofort damit einverstanden. Liselotte (83) und Konrad (84) Linke mussten schon mehrmals die Hilfe des Krankenhauses in Anspruch nehmen und beide fühlten sich dort immer gut aufgehoben. „Und jetzt wollen wir als Zeichen des Dankes was zurückgeben“, betonen.

Kürzlich übergab das Ehepaar den Scheck in Höhe von 1000 Euro an Werner Schmidt, den Schatzmeister des Fördervereins. Schmidt hatte gleich doppelt Grund zur Freude: als Vorstandsmitglied des Vereins und als Geschäftsführer des Klinikums. Er bezeichnete die Spende als „weiteren Beweis“ dafür, dass die Crailsheimer Bürgerschaft um die Bedeutung des Krankenhauses für die Stadt weiß. Auch Chefarzt Dr. Jens Rossek, der Ärztliche Direktor des Klinikums, bedankte sich bei dem Ehepaar für die Zuwendung. Er hofft, dass weitere Bürgerinnen und Bürger, Geschäftsleute und Unternehmen in Crailsheim das Krankenhaus unterstützen, denn der Förderverein finanziert unter anderem medizinische Geräte, wenn die Krankenkassen für die aufwändigere Behandlung nicht zusätzlich zahlen, und sichert so die moderne Ausstattung des Klinikums.

INFO Informationen zu den Freunden und Förderern des Klinikums Crailsheim gibt’s unter www.foerderverein@klinikum-crailsheim.de

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Liselotte und Konrad Linke übergeben den Scheck an Werner Schmidt (links), den Schatzmeister des Fördervereins; Dr. Jens Rossek (rechts), Ärztlicher Direktor des Klinikums, freut sich über die Spende des Crailsheimer Ehepaares. Foto: Klinikum

„So kann das Jahr gerne weitergehen“, sagte Professor Dr. Alexander Bauer, 1. stellvertretender Vorsitzender der Freunde und Förderer des Klinikums Crailsheim, kürzlich bei einer Spendenübergabe an den Förderverein. Sowohl Carola Schroth von der gleichnamigen Firma mit Sitz in Fichtenau als auch das Ehepaar Brekner aus Kreßberg spendeten jeweils 2500 Euro. Zusammen also 5000 Euro, was Daniel Kunz, den 2. stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins, große Hoffnung macht, „dass sich in den kommenden Monaten noch viele Privatleute und Firmen entschließen, unser Krankenhaus zu unterstützen“.

Professor Dr. Bauer, der nicht nur im Vorstand des Fördervereins sitzt, sondern auch Medizinischer Direktor des Klinikums ist, würdigte bei den Scheckübergaben insbesondere die Arbeit von Carola Schroth. Die Unternehmerin gehe mit gutem Beispiel voran und spende, werbe darüber hinaus aber auch in Wirtschaftskreisen unermüdlich für die Unterstützung des Krankenhauses und sei als Beirätin im Vorstand der Freunde und Förderer des Klinikums so etwas wie die gute Seele des Fördervereins. Carola Schroth wollte bei der Spendenübergabe kein großes Aufheben um ihr Engagement machen. „Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit“, sagte sie, und fügte hinzu: „Jeder und jede von uns kann ganz schnell in die Situation kommen, auf schnelle und kompetente Hilfe in einem Krankenhaus angewiesen zu sein“. Deshalb sei ein leistungsstarkes Krankenhaus in Crailsheim „ein absolutes Muss“.
Das sehen auch Carmen und Hans-Werner Brekner so. Beide sind in Crailsheim aufgewachsen, „das Krankenhaus ist aus der Stadt nicht wegzudenken“, sagen sie. Auch sie betreiben eine Firma, auch sie wissen, dass das Klinikum ein gewichtiger Faktor für die Attraktivität von Crailsheim als Wirtschaftsstandort ist. Dem Förderverein spenden sie, „weil wir da wissen, wo das Geld hinkommt und was mit ihm gemacht wird.“ Über die Verwendung entscheiden die Mitglieder in der jährlichen Hauptversammlung, zuvor legt der Vorstand Vorschläge vor. Der Förderverein mit seinen über 300 Mitgliedern hat mittlerweile mehr als 150 000 Euro Spenden gesammelt.

Bildunterschrift:

Carola Schroth und das Ehepaar Carmen und Hans-Werner Brekner (links) haben jeweils 2500 Euro an die Freunde und Förderer des Klinikums Crailsheim gespendet. Darüber freuen sich die stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins, Professor Dr. Alexander Bauer und Daniel Kunz (rechts).                                                                                                    Foto: privat

Auch beim zweiten Adventssingen des TSV Crailsheim im Schönebürgstadion stand nicht nur die Unterhaltung der rund 400 Besucherinnen und Besucher im Mittelpunkt, sondern auch das soziale Engagement des Vereins. Vorsitzender Klaus-Jürgen Mümmler hatte angekündigt, dass die Spenden dem Förderverein des Klinikums zugutekommen.

Damit machte er einmal mehr deutlich, dass der größte Sportverein in der Stadt nicht nur den Sport im Blick hat. Beim Adventssingen griffen die vorweihnachtlich gestimmten Zuhörerinnen und Zuhörer gerne in den Geldbeutel und so kamen annähernd 2000 Euro zusammen. Der Betrag wurde durch die TSV-Senioren auf 2300 Euro erhöht und dann durch die beiden TSV-Mitglieder Mustafa und Mehmet Koc auf 4600 Euro verdoppelt.

Kein Wunder also, dass kürzlich bei der Übergabe des Spendenschecks an die Freunde und Förderer des Crailsheimer Krankenhauses alle Beteiligten strahlten. TSV-Vorsitzender Klaus-Jürgen Mümmler würdigte das soziale Engagement der Konzertbesucherinnen und -besucher und der TSV-Senioren – und insbesondere das der Familie Koc. Sie betreibt in Crailsheim unter anderem ein Hotel, ein zweites wird demnächst gebaut. Seniorchef Mustafa Koc betonte, dass die Unterstützung des Krankenhauses für ihn eine Herzensangelegenheit sei, „wir leben hier, wir sind Crailsheimer“. Sein Sohn Mehmet, der früher Fußball für den TSV gespielt hat, bezeichnete das Klinikum als „unverzichtbar“, schließlich gebe es nur wenige Menschen, die ohne Krankenhausaufenthalt durchs Leben kommen.

Werner Schmidt, der Geschäftsführer des Klinikums, würdigte die Spende des TSV als „großartige Sache“. Ihn beeindrucke das soziale Engagement des Vereins und er hoffe, dass diese Aktion weitere Vereine, Unternehmen und Menschen in Crailsheim dazu bewege, für den Förderverein zu spenden. Auch dessen Vorsitzender Stefan Schmidt-Weiss zeigte sich begeistert von der TSV-Spendenaktion und wendete sich mit einer besonderen Geste an die Spendenverdoppler Mustafa und Mehmet Koc – er bedankte sich bei ihnen auf Türkisch: „Tesekkür ederim.“

INF0 Wer für die Freunde und Förderer des Klinikums Crailsheim spenden oder dem Verein beitreten will, kann das auf der Homepage des Fördervereins tun: www.foerderverein-klinik-crailsheim.de

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TSV-Vorsitzender Klaus-Jürgen Mümmler übergibt an Professor Dr. Alexander Bauer, den 1. stellvetretenden Vorsitzenden des Fördervereins, den Spendenscheck (Bildmitte). Es freuen sich mit (von links): Klinikum-Geschäftsführer Werner Schmidt, Fördervereinsvorsitzender Stefan Schmidt-Weiss, Mustafa Koc, Dr. Jens Rossek, der Ärztliche Direktor des Klinikums, und Mehmet Koc. Foto: privat

Ein starkes Ergebnis trotz Regenwetter: 37 neue Mitglieder für den Förderverein

Am vergangenen Wochenende war wir mit einem eigenen Stand auf dem Crailsheimer Weihnachtsmarkt vertreten – und die Aktion war ein voller Erfolg! Trotz des durchwachsenen Wetters konnten wir 37 neue Mitglieder gewinnen, die unser Anliegen und unsere Projekte unterstützen möchten.

Die Ehrenamtlichen unseres Vereins haben sich warm eingepackt und voller Energie unseren Stand betreut. An den liebevoll dekorierten Tischen wurden warme Getränke angeboten und interessante Gespräche geführt. Für viele war der Besuch unseres Standes die perfekte Gelegenheit, mehr über unsere Projekte zu erfahren.

Die Fotos sprechen für sich: Eine gemütliche Atmosphäre, engagierte Helferinnen und Helfer und viele Besucher, die mit Interesse und Begeisterung bei uns vorbeischauten. Besonders schön war es zu sehen, wie viele Menschen direkt vor Ort Mitgliedsanträge ausfüllten und damit ihre Verbundenheit zu unserem Klinikum zeigten.

Danke an alle Helfer und Unterstützer!

Ein großes Dankeschön geht an unser Team, das mit viel Herz und Einsatz diesen Auftritt möglich gemacht hat. Auch allen neuen Mitgliedern danken wir herzlich für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Gemeinsam setzen wir uns für die Zukunft des Klinikums Crailsheim ein!

Bilder: Förderverein

Erika und Hans Halbritter möchten zum Spenden motivieren

„Wir möchten mit unserer Spende an den Förderverein unseren Dank und unsere Wertschätzung für das Klinikum Crailsheim ausdrücken. Zudem wäre es großartig, wenn wir Andere motivieren könnten, es uns gleich zu tun“, machten Erika und Hans Halbritter bei der Scheckübergabe deutlich. Die Freunde und Förderer des Klinikums Crailsheim sammeln Spenden für die Anschaffung innovativer Medizintechnik, die den Patienten hilft, deren Einsatz von den Krankenkassen aber nicht extra vergütet wird und deshalb im Investitionsplan des Klinikums hinten anstehen. Außerdem lädt der Förderverein im Sommer zum Grillfest ein, um allen Beschäftigten auf dem Klinikcampus Danke für die den Patienten zugewandte Arbeit zu danken.

Auf dem Bild v.l.n.r.: Ärztlicher Direktor Jens Rossek, Hans Erika Halbritter, Klinik-Geschäftsführer Werner Schmidt

Vorstellung des neuen Frühwarnsystems zur Erkennung von Herzkranzgefäßverschlüssen
Chefarzt Professor Dr. Alexander Bauer zeigt den Unternehmern Friedrich und Jan Hanselmann das neue Ultraschallgerät, mit dem Herzkranzgefäße noch genauer als bisher untersucht werden können; ganz links Klinikum-Geschäftsführer Werner Schmidt.                                                 Foto: Andreas Harthan
Chefarzt Professor Dr. Alexander Bauer zeigt den Unternehmern Friedrich und Jan Hanselmann das neue Ultraschallgerät, mit dem Herzkranzgefäße noch genauer als bisher untersucht werden können; ganz links Klinikum-Geschäftsführer Werner Schmidt. Foto: Andreas Harthan

Damit erhöht sich die Geldsumme, mit der der mittlerweile auf mehr als 230 Mitglieder angewachsene Förderverein das Crailsheimer Krankenhaus unterstützt, auf über 100 000 Euro. „Ein großer Erfolg“, so Vereinsvorsitzender Schmidt-Weiss, doch er fügt hinzu: „Da sollte noch mehr gehen“. Für ihn steht fest: „Je mehr Mitglieder und je mehr Spenden, umso besser geht es unserem Klinikum.

Das sehen auch seine Unternehmerkollegen Friedrich und Jan Hanselmann so. Auch für sie ist Crailsheim ohne ein modernes, leistungsfähiges Krankenhaus „nicht vorstellbar“. Und deshalb unterstützen sie den Förderverein, ein Gerät für die Kardiologie anzuschaffen. Auf der Hauptversammlung der Freunde und Förderer des Klinikums im Sommer hatte Professor Dr. Alexander Bauer, Medizinischer Direktor und Chefarzt der Kardiologie, darum gebeten, dass ein Gerät angeschafft wird, mit dem der Zustand von Herzkranzgefäßen mit größtmöglicher Präzision beurteilt werden kann. Dies ermöglicht der intravaskuläre Ultraschall, also ein bildgebendes Verfahren. Es zeigt Bilder mit hoher Auflösung, auf denen die Ärzte kleinste oder drohende Verschlüsse von Herzkranzgefäßen erkennen können. „So können Herzinfarkte verhindert und Leben gerettet werden“, betonte Bauer bei der Vorstellung des Gerätes, das also eine Art Frühwarnsystem ist. Die Herzkranzgefäße sind die Blutgefäße, die den wichtigsten menschlichen Muskel umgeben und das pausenlos tätige Herzmuskelgewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Wenn die Herzkranzgefäße teilweise oder vollständig verstopft sind, droht Lebensgefahr.